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ECONOMIC UPDATE 03/2013, Ministry of Finance


Cover_perspektive Investieren in Namibia als pdf

 

Fotostrecke: Werner Niebel, reweni Kalender; Höhlenfotos: Dr. Tilman Lenssen-Erz

Important Announcement / Wichtige Mitteilung
Changes in Payment Procedures of Visa and Passport Application Fees / Änderung bei der Zahlung von Visa- und Passanträgen (more/mehr click here…)


10 reasons 2 invest10 Reasons to Invest in Namibia als pdf

Bio­di­ver­si­tät erhalten – lokale Ent­wick­lung fördern – Frieden sichern: Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister Dirk Niebel reist nach Namibia und Sambia

Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel. Urheberrecht: Photothek.net 17.05.2013, Pressemitteilung BMZ
Berlin – Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister Dirk Niebel (FDP) reiste am Samstag (18. Mai) nach Namibia und Sambia. Zunächst wird er über Windhuk nach Tsumkwe im Norden Namibias weiter­reisen. Im Mittel­punkt des Besuchs steht das grenz­über­schrei­ten­de Natur­schutz­gebiet Kavango-Zambesi (KAZA), das im süd­li­chen Afrika mit Un­ter­stüt­zung der deutschen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit entsteht. Begleitet wird der Minister unter anderem von Dr. Dietmar Bartsch (MdB, Die Linke), dem für das Ent­wick­lungs­ressort zu­stän­di­gen Haus­halts­bericht­erstatter.
 
Dazu sagte Niebel vor seiner Abreise: "Das Fas­zi­nie­ren­de an KAZA ist, dass dort gleich drei Ziele mit­ein­an­der ver­bun­den sind: Die Bio­di­ver­si­tät wird er­hal­ten, gleich­zeitig ent­steht lokale Ent­wick­lung durch nach­hal­tigen Tourismus. Außer­dem sichert KAZA durch die grenz­über­schrei­ten­de Zu­sam­men­ar­beit die Sta­bi­li­tät und den Frieden in einer ehe­mals von Kon­flik­ten geprägten Region."
 
Niebel wird im Rahmen der Reise den Khaudum National­park in Namibia und den Sioma Ngwezi National­park in Sambia be­su­chen und sich über die Ent­wick­lungs­stra­te­gien für die beiden Parks in­for­mie­ren. Dabei wird er sowohl mit den zivil­gesell­schaft­lichen Partnern von KAZA wie dem World Wide Fund for Nature (WWF) und der Peace Parks Foundation, als auch mit den privat­wirt­schaft­lichen Partnern wie Futouris, der Nach­hal­tig­keits­ini­tia­tive großer deutscher und euro­pä­ischer Reise­ver­an­stal­ter, zusammen­treffen.
 
Niebel sagt dazu: "Die enge Ein­be­zie­hung zivil­ge­sell­schaft­licher Or­ga­ni­sa­ti­on­en und der Privat­wirt­schaft ist ein zen­tra­ler Erfolgs­faktor für KAZA. Die deutsche Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit, die Partner­re­gie­run­gen und die zivil­ge­sell­schaft­lichen und privat­wirt­schaft­lichen Partner ziehen an einem Strang."
 
In beiden Ländern wird Niebel auch mit den für KAZA ver­ant­wort­lichen Tou­ris­mus­ministern, Minister Herunga (Namibia) und Ministerin Masebo (Sambia), zu­sam­men­treffen. Ge­mein­sam mit Ministerin Masebo wird er im Sioma Ngwezi Park das Richt­fest für die neue Park­ver­wal­tung feiern.
 
 
Zum Hin­ter­grund:
KAZA erstreckt sich über fünf Länder (Angola, Botsuana, Namibia, Sambia und Simbabwe) und eine Fläche von 444.000 Quadratkilometer. Das entspricht in etwa der Größe Deutsch­lands und Öster­reichs zu­sam­men. Damit ist es das größte grenz­über­schrei­ten­de Natur­schutz­gebiet der Welt. Die deutsche Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit unter­stützt den Aufbau von KAZA mit 35,5 Millionen Euro.

NAM CAND

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Important Announcement / Wichtige Mitteilung

Changes in the Payment Procedures of Visa and Passport Application Fees / Änderung bei der Zahlung von Visa- und Passanträgen

The Namibian Embassy hereby announces that with effect of 01 May 2013, payments for visa and passport application fees will only be accepted by electronic or direct deposits into the bank account of the Namibian Embassy
 
Receipts will be issued as soon as the amount appears on our bank account. (Bank account details see below).
_______________________________________

Die Botschaft gibt hiermit bekannt, dass mit Wirkung vom 1. Mai 2013 die Bezahlung von Gebühren für Visa- und Passanträge nur noch per Überweisung auf das Konto der Botschaft möglich ist.

Zahlungsbelege werden ausgestellt, sobald die Summe auf unserem Bankkonto eingeht.

Bank Account Details / Die Bankverbindung lautet:

Botschaft der Republik Namibia
Commerzbank Berlin
Bankleitzahl: 10040000
Konto-Nr.: 266070200
IBAN: DE 45 1004 0000 0266 0702 00
BIC: COBADEFFXXX

 
Die Botschaft der Republik Namibia in der Bundesrepublik Deutschland befindet sich seit August 2008 in der ehemaligen Goldsteinvilla und dem jetzigen Namibia-Haus im Berliner Westend.           

        Öffnungszeiten / Opening hours:

Konsularabteilung / Consular Department

MON-FRI:  09h00 - 13h00
               Wirtschaftsabteilung / Commercial Office                            MON-FRI:  09h00 - 17h00                             
sonstige Angelegenheiten / any other issues MON-FRI:  09h00 - 17h00

Bevor Sie uns aufsuchen, bitten wir Sie um vorherige telefonische Kontaktaufnahme während der og. Öffnungszeiten. Prior to a planned visit, please make an appointment by telephone during the abovementioned opening hours.

Botschaft der Republik Namibia, Reichsstr. 17, 14052 Berlin
Tel:

+49 (0)30 254 095 0  

Fax: +49 (0)30 254 095 55

For more details, please click on the above map. Weitere Details erhalten Sie, wenn Sie auf die obenstehende Karte klicken.

Der Afrika Tag wird jährlich am 25. Mai in den afrikanischen Mitgliedsländern der
Afrikanischen Union (AU) festlich begangen. Man gedenkt der Gründung der Organisation
Afrikanischer Einheit (OAU) im Jahr 1963. Die Afrikanische Union trat im Jahr 2002 die
Nachfolge der OAU an. Gemäß Art. 33 Abs. 1 des Gründungsvertrags ging die Afrikanische
Wirtschaftsgemeinschaft in der AU auf.
Die AU hat 52 Mitglieder /The AU has 52 members:
Algeria; Angola; Benin; Botswana; Burkina Faso; Burundi; Cameroon;
Cape Verde; Central African Republic; Chad; Comoros; Democratic Republic of
the Congo; Republic of the Congo; Côte d'Ivoire; Djibouti; Egypt; Equatorial
Guinea; Eritrea; Ethiopia; Gabon; Gambia; Ghana; Guinea-Bissau;
Guinea; Kenya; Lesotho; Liberia; Libya; Malawi; Mali; Mauritania;
Mauritius; Mozambique; Namibia; Niger; Nigeria; Rwanda; São Tomé
and Príncipe; Senegal; Seychelles; Sierra Leone; Somalia; South Africa;
Sudan; Swaziland; Tanzania; Togo; Tunisia; Uganda; Sahrawi Arab
Democratic Republic; Zambia; Zimbabwe
___________________________________________Der Afrika Tag wird jährlich am 25. Mai in den afrikanischen Mitgliedsländern der
Afrikanischen Union (AU) festlich begangen. Man gedenkt der Gründung der Organisation
Afrikanischer Einheit (OAU) im Jahr 1963. Die Afrikanische Union trat im Jahr 2002 die
Nachfolge der OAU an. Gemäß Art. 33 Abs. 1 des Gründungsvertrags ging die Afrikanische
Wirtschaftsgemeinschaft in der AU auf.
Die AU hat 52 Mitglieder /The AU has 52 members:
Algeria; Angola; Benin; Botswana; Burkina Faso; Burundi; Cameroon;
Cape Verde; Central African Republic; Chad; Comoros; Democratic Republic of
the Congo; Republic of the Congo; Côte d'Ivoire; Djibouti; Egypt; Equatorial
Guinea; Eritrea; Ethiopia; Gabon; Gambia; Ghana; Guinea-Bissau;
Guinea; Kenya; Lesotho; Liberia; Libya; Malawi; Mali; Mauritania;
Mauritius; Mozambique; Namibia; Niger; Nigeria; Rwanda; São Tomé
and Príncipe; Senegal; Seychelles; Sierra Leone; Somalia; South Africa;
Sudan; Swaziland; Tanzania; Togo; Tunisia; Uganda; Sahrawi Arab
Democratic Republic; Zambia; Zimbabwe
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Der Afrika Tag wird jährlich am 25. Mai in den afrikanischen Mitgliedsländern der

Afrikanischen Union (AU) festlich begangen. Man gedenkt der Gründung der Organisation

Afrikanischer Einheit (OAU) im Jahr 1963. Die Afrikanische Union trat im Jahr 2002 die

Nachfolge der OAU an. Gemäß Art. 33 Abs. 1 des Gründungsvertrags ging die Afrikanische

Wirtschaftsgemeinschaft in der AU auf.

 

Die AU hat 52 Mitglieder /The AU has 52 members:

 

Algeria; Angola; Benin; Botswana; Burkina Faso; Burundi; Cameroon; Cape Verde; Central African Republic; Chad; Comoros; Democratic Republic of the Congo; Republic of the Congo; Côte d'Ivoire; Djibouti; Egypt; Equatorial Guinea; Eritrea; Ethiopia; Gabon; Gambia; Ghana; Guinea-Bissau; Guinea; Kenya; Lesotho; Liberia; Libya; Malawi; Mali; Mauritania; Mauritius; Mozambique; Namibia; Niger; Nigeria; Rwanda; São Tomé and Príncipe; Senegal; Seychelles; Sierra Leone; Somalia; South Africa; Sudan; Swaziland; Tanzania; Togo; Tunisia; Uganda; Sahrawi Arab Democratic Republic; Zambia; Zimbabwe

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